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Langfristig steigendes Interesse am Bier aus dem Hause Budweiser Budvar

7.1.2016
Budweiser Budvar
Pivovar

Die Brauerei Budweiser Budvar konnte im vergangenen Jahr das langfristig wachsende Interesse an den Biermarken Budweiser Budvar und Pardál bestätigen. Im Laufe der letzten zehn Jahre ist die Produktion um 39 % angestiegen. Im Jahr 2015 wurden in der Brauerei mehr als 1,6 Millionen Hektoliter Bier gebraut, verglichen mit dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 10 %. Das Unternehmen erzielte traditionell sehr gute Exportergebnisse. In 76 Staaten wurden rund 900 000 Hektoliter Bier ausgeführt, das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 10,5 %. Im Inland stieg der Umsatz um 9 % und übertraf das Volumen von 700 000 Hektolitern. Die Umsätze der Brauerei legten im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr um 8 % zu und überstiegen den Wert von 2,55 Mrd. CZK.

„Mit unseren letztjährigen Ergebnissen wurden die Festlichkeiten anlässlich des 120-jährigen Firmenjubiläums würdig abgerundet.  Wir freuen uns sehr über das hohe Geschäftswachstum im Inland sowie den stetig wachsenden Export. In unseren wichtigsten Exportmärkten – Deutschland und der Slowakei – konnten wir den höchsten Bierabsatz in der Geschichte unseres Unternehmens erzielen. Wir verzeichneten ein zweistelliges Wachstum in prestigeträchtigen Märkten in Italien, Kanada und Schweden.  Wir betraten einige neue Märkte wie z.B. Benin, Mali und die Elfenbeinküste. Entgegen Erwartung mussten wir eine rückläufige Entwicklung in Russland und der Ukraine hinnehmen, die wir jedoch in anderen Ländern eliminieren konnten“, so Robert Chrt, kaufmännischer Leiter Budweiser Budvar. Die Vorjahresergebnisse sind sowohl auf das qualitativ hochwertige Bier, traditionelles Brauverfahren sowie die harte Arbeit der Außendienstmitarbeiter und aller anderen Mitarbeiter der Brauerei zurückzuführen.

Aufgrund der langfristig wachsenden Ergebnisse sind daher Investitionen zur Steigerung der Kapazitäten für den Produktions- und Logistikbereich für die weitere Entwicklung der Brauerei unerlässlich. Im vergangenen Jahr legten die Geschäftsführung der Brauerei und das Landwirtschaftsministerium - der Gründer des Unternehmens – ein Konzept der Unternehmensentwicklung für das Jahr 2020 mit Ausblick bis 2030 fest. Die Realisierung dieses Konzeptes wurde bereits im vergangenen Jahr gestartet. In diesem Jahr wird der Entwicklungsplan mit dem Bau eines modernen Logistikzentrums in Budweis, das als größte Investition der bisherigen 10 Jahre gilt, fortgesetzt.

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