Spezialitäten vom Bauernhof in den „Masné krámy“ („Fleischbänken“)

Etiketten: Masné krámy
17. 9. 2013 | Budweis

Das Budweiser Restaurant „Masné krámy“ („Fleischbänke“) bietet seinen Gästen eine weitere Gourmetveranstaltung an, diesmal mit dem Thema „Spezialitäten vom Bauernhof“.  Der Küchenchef Luděk Hauser stellte ein Menü zusammen, in dem Gerichte von Kaninchen, Ente, Pute, Schwein und Rind nicht fehlen werden. Die Veranstaltung beginnt morgen und läuft bis Sonntag, den 22. September.

„Die Fleischgerichte werden mit ausgefallenen Beilagen, wie z.B.  Kartoffelplätzchen oder Graupen mit Pilzen, aufgepeppt,“ so Luděk Hauser, Küchenchef des Restaurants „Masné krámy“. Als Dessert werden hausgemachte Zwetschkenknödel mit Eis serviert.

In den „Masné krámy“ werden dieses Jahr auch weitere themenbezogene Gourmetveranstaltungen organisiert: „Wildspezialitäten“ im Oktober, das „Martinsgansessen“ sowie „Auf einen Sprung in die Küche unserer österreichischen und bayrischen Nachbarn“ im November. Die „Masné krámy“ bieten ihren Gästen nicht nur eine ausgezeichnete Küche, sondern vor allem ein perfekt gepflegtes Bier an. Die Gäste können hier u.a. das Budweiser Budvar Krausened Lager genießen. Die „Masné krámy“ sind das einzige Restaurant auf der Welt, wo das süffige Budweiser Budvar Krausened Lager direkt aus dem Tank gezapft wird.

Die „Masné krámy“ bieten 200 Gästen Platz. Die Gaststätte hat täglich geöffnet, von Montag bis Donnerstag von 10:30 bis 23:00 Uhr, am Freitag und Samstag von 10:30 bis 24:00 Uhr und am Sonntag von 10:30 bis 21:00 Uhr. Plätze können per Telefon unter der Nummer +420/387 201 301 reserviert werden, Reservierungen können auch per E-Mail unter info=klammeraffe=masne-kramy.cz vorgenommen werden. Mehr über die „Masné krámy“ und die Speisenkarte mit Preisen finden Sie unter www.masne-kramy.cz.

Spezialitäten vom Bauernhof
„Masné krámy“, vom 18.09. – 22.09.2013


Vorspeisen
80g    Kaninchenpastete, Preiselbeeren, helles Gebäck 59,- CZK
100g    Geröstete Entenleber mit Zwiebeln, Speck, Brot 59,- CZK
Suppe
0,22 l    Hühnercremesuppe 35,- CZK
Küchenchef Luděk Hauser empfiehlt
200g    Confierte Entenbrust auf Rosmarin, Pflaumen-Ragout, Kartoffelplätzchen mit Grieben 149,- CZK
Hauptgerichte
150g    Geräucherte Rinderzunge, Meerrettich-Sauce, Quetschkartoffeln 99,- CZK
400g    Ganzer Schweinebauch knusprig gebraten /mit Knochen/, Krautsalat, Semmelauflauf 129,- CZK
150g    Putenschnitzel im Kräutermantel, Graupen mit Pilzen, geröstete Möhren        129,- CZK
150g    Kaninchenkeule mit Zwiebeln, Rotkraut, Kartoffelplätzchen mit Grieben        119,- CZK
360g    Bauernomelette /Eier, Kartoffeln, Geselchtes, Gemüse, Zwiebeln/, rote Rübe           99,- CZK
       
Dessert            
100g     Hausgemachte Zwetschkenknödel, Eis 39,- CZK

Luděk Hauser
Der kreative Küchenchef des Restaurants „Masné krámy“ kann stolz auf seine 14-jährige Tätigkeit im renommierten Hotel Bayerischer Hof im deutschen Kurort Bad Füssing zurückblicken, das im berühmten Michelin-Restaurantführer aufgelistet wurde. In diesem Hotel lernte er das Kochen „von der Pike auf“, und mit der Zeit hat er sich bis zum stellvertretenden Küchenchef hinaufgearbeitet. Als Sous-Chef arbeitete er einige Jahre im Bayerischen Hof. Seine Gäste verwöhnte er mit kulinarischen Ausflügen in verschiedenste Ecken der Welt, indem er thematische Abendbuffets gestaltete. Während seiner beruflichen Karriere kreierte er Menüs für viele interessante Persönlichkeiten aus dem deutschen Showbusiness. Er kochte und präsentierte persönlich Gerichte für Seine Königliche Hoheit Leopold Prinz von Bayern. Er bereitete auch ein Menü für den Ex-Präsidenten Václav Havel zu, als der 2008 die „Fleischbänke“ besuchte. Luděk Hauser kocht gerne böhmische Spezialitäten und Wildgerichte. Seine kulinarischen Schwerpunkte liegen in der Zubereitung ungewöhnlicher Fischarten und in der mediterranen Küche. Seine Freizeit verbringt er mit Angeln, Golfspielen und seiner Familie.

Restaurant „Masné krámy“ („Die Fleischbänke“)
Der heutige Steinbau der „Masné krámy“ („Fleischbänke“) stammt wahrscheinlich aus dem Jahre 1554. Wie bereits durch den Namen angedeutet, dienten die „Masné krámy“ dem Fleischverkauf. 1953 wurden die „Fleischbänke“ zur Bierstube umgebaut und dank des erstklassigen Bieres aus der Brauerei Budweiser Budvar sowie der ausgezeichneten Küche erlangten sie schnell große Popularität. Nach dem Hochwasser von 2002 mussten sie geschlossen werden und sie wurden nach einer fünfjährigen Pause am 5. Dezember 2007 wieder eröffnet. Das rekonstruierte Interieur knüpft nicht nur an die Tradition der ursprünglichen Gaststätte, sondern auch an den historischen Charakter des Gebäudes an. Deswegen wurden architektonische Elemente und traditionelle Materialien gewählt, die dieses historischen Ambiente unterstützen sollen (massive Eiche, Naturleder, schwarzes Mattmetall, Platinkupfer). Die Möbeleinrichtung weist einen einfachen und zweckorientierten Charakter auf und ihre Ausdrucksmittel evozieren die historische Zusammengehörigkeit mit dem Bau. Das heißt jedoch nicht, dass nicht in den „Masné krámy“  modernste Trends der gastronomischen Einrichtung geltend gemacht worden wären. Wir finden hier sowohl Großflachbildschirme und andere Technik für eine Großflächenprojektion als auch einen WIFI-Internetanschluss oder drahtlose Kassentechnik. Die Bierstube verfügt über 200 Sitzplätze.

Krausened Lager in den „Masné krámy“
Die wichtigste Biersorte im Angebot der „Masné krámy“ ist das Budweiser Budvar Krausened Lager. In den „Masné krámy“ wird das Budweiser Budvar Krausened Lager direkt aus dem Tank gezapft. Das Krausened Lager gibt es nur in ausgewählten tschechischen Gaststätten. Da das Krausened Lager lebende Hefekulturen enthält, ist es in Bezug auf die Lagerungsbedingungen (Lagerung bei 6 – 8 °C) sowie die Pflege sehr empfindlich. Diesen strengen Bedingungen können nur wenige Gaststätten gerecht werden. Die ersten Schritte im Herstellungsprozess des Krausened Lagers sind die gleichen wie beim Brauen des klassischen Lagerbieres. Der Unterschied besteht darin, dass dem fertigen und genussbereiten Bier vor dem Abfüllen eine bestimmte Menge „Kräusen“ - eine zusätzliche Hefepilzkultur bester Qualität sowie ein zusätzlicher Extraktanteil - zugesetzt werden. Die Hefepilzkultur setzt dann ihr Werk fort und gerät daraufhin in lebender Form direkt zu den Kunden. Dank der Hefekulturen hat das Krausened Lager eine bessere sensorische Qualität als das klassische Lager (erhöhte Vollmundigkeit, belebenderer Geschmack, kompaktere und stabilere Schaumkrone).

 

Kontakt für die Medien

Ing. Petr Samec Dr.

Pressesprecher

+420 387 705 284

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