Export des Budweiser Budvar Lagers im Einwegfass übertrifft jegliche Erwartungen

Etiketten: BrauereiInnovation
26. 9. 2011 | Budweis

„Bis Ende des Jahres möchten wir 1200 Hektoliter Bier im Einwegfass absetzen. Wir freuen uns sehr über das Interesse seitens unserer Geschäftspartner in Russland sowie in anderen Ländern, und dank dessen konnten wir unseren Vertriebsplan bereits im August erfüllen,“ so Jiří Pekhart, Vertriebsmanager der Brauerei Budweiser Budvar, zuständig für Russland. Bis 31. August wurden insgesamt 1 318 Hektoliter Bier nach Russland, Australien, Georgien, China und in die Ukraine ausgeführt.  „Aufgrund der steigenden Nachfrage ist es durchaus realistisch, dass allein in Russland rund 1200 Hektoliter Bier im Einwegfass dieses Jahr abgesetzt werden. Der diesjährige Plan für den Verkauf im KeyKeg  könnte somit um bis zu 60 Prozent überschritten werden,“ ergänzt Jiří Pekhart. Derzeit werden Geschäftsverhandlungen über die Einführung von Einwegfässern in weiteren Ländern geführt. 

Das KeyKeg stellt eine revolutionäre technologische Neuheit im Bereich Befüllung, Logistik und Ausschank von Fassbier dar. Bei einem Einwegfass entfällt der finanziell, zeitlich und logistisch anspruchsvolle Rücktransport leerer Bierfässer. Das KeyKeg, das für das Budweiser Budvar Lager benutzt wird, funktioniert ähnlich wie die populären Biertanks: das Bier wird in einen sterilen Innenbeutel aus einer speziellen Mehrschichtfolie eingefüllt, die absolut gasundurchlässig ist. Der Inhalt des Fasses wird entleert, indem Überdruck im Bereich zwischen Kugel und Beutel erzeugt wird. Daher kommt das Bier nicht mit Kohlendioxyd oder Luft in Kontakt. Das KeyKeg kann die sensorische sowie mikrobiologische Stabilität des Bieres wie ein herkömmliches Stahlfass gewähren. Das KeyKeg ist wesentlich leichter als ein konventionelles Fass aus Edelstahl: bei einem Volumen von 20 Litern wiegt das gesamte KeyKeg rund ein Kilo und hat damit nur ein Zehntel des Gewichts eines klassischen Stahlfasses. Das KeyKeg ist effizient und umweltfreundlich, da es die Kraftstoffkosten für den Biertransport/Leerguttransport reduziert und außerdem kann es einfach recycelt werden.

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Ing. Petr Samec Dr.

Pressesprecher

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