Traditionelles Martinsgansessen im Restaurant „Masné krámy“ („Fleischbänke“)

Etiketten: Masné krámy
10. 11. 2010 |

Auch dieses Jahr sollen sich die Gäste des Budweiser Restaurants „Masné krámy“ („Fleischbänke“) das „Martinsgansessen“ nicht entgehen lassen. Sie können sich vor allem auf den knusprigen Gänsebraten mit Apfelfüllung, Blaukraut und Knödeln freuen. Die Gänse werden als Ganzes gebacken, und eine Portion entspricht einem Viertel von der Martinsgans und hat etwa 800 Gramm. Das „Martinsgansessen“ wird schon ab heute geboten, und die Spezialitäten zu St. Martin gibt es auf der Speisekarte bis 14. November.

„Jedes Jahr findet das „Martinsgansessen“ in den Fleischbänken überaus positive Resonanz bei unseren Gästen. Wir rechnen damit, dass dieses Jahr etwa 100 Gänse, das sind 400 Portionen, serviert werden,“ so Luděk Hauser, Chefkoch in den „Masné krámy“. Sehr verlockend sind sicherlich auch andere Spezialitäten des Chefkochs Luděk Hauser wie z.B. gegrillte Putenbrust mit Speck, geräuchertes Spanferkel auf Bier, Gansleberpastete oder Kürbissuppe. Das komplette Martinsgans-Menü finden Sie HIER.

Die Fleischbänke sind vor allem durch das Budweiser Budvar Krausened Lager berühmt, das hier direkt aus dem Tank gezapft wird. Zum „Martinsgansessen“ werden jedoch auch „Martinsweine“ vom Weinbau Víno Mikulov geboten. Weißweinliebhaber können Müller Thurgau kosten und für Freunde des Rotweins gibt es Svatovařinecké.

Das „Martinsgansessen“ ist eine unserer diesjährigen gastronomischen Veranstaltungen in den Fleischbänken. Im Oktober konnten unsere Gäste Spezialitäten aus der österreichischen Küche sowie der Küche Bayerns kosten und Ende November werden Wildspezialitäten geboten.

Die Gaststätte hat täglich geöffnet, von Montag bis Donnerstag von 10:30 bis 23:00 Uhr, am Freitag und Samstag von 10:30 bis 24:00 Uhr und am Sonntag von 10:30 bis 21:00 Uhr. Plätze können per Telefon unter der Nummer +420 387 201 301 reserviert werden, Reservierungen können auch per E-Mail unter info=klammeraffe=masne-kramy.cz vorgenommen werden. Mehr über die „Fleischbänke“ sowie das Menü und die Preisliste finden Sie unter www.masne-kramy.cz.

Über das Restaurant „Masné krámy“ („Fleischbänke“)
Der heutige Steinbau der „Fleischbänke“ stammt wahrscheinlich aus dem Jahre 1554. Wie bereits durch den Namen angedeutet, dienten die „Fleischbänke“ dem Fleischverkauf. 1953 wurden die „Fleischbänke“ zur Bierstube umgebaut und dank des erstklassigen Bieres aus der Brauerei Budweiser Budvar sowie der ausgezeichneten Küche erlangten sie schnell große Popularität. Nach dem Hochwasser von 2002 mussten sie geschlossen werden. Am 5. Dezember 2007 wurden die Fleischbänke nach einer fünfjährigen Pause wiedereröffnet. Das rekonstruierte Interieur, das vom Story Design Studio entworfen und geliefert wurde, knüpft nicht nur an die Tradition der ursprünglichen Gaststätte, sondern auch an den historischen Charakter des Gebäudes an. Deswegen wurden architektonische Elemente und traditionelle Materialien gewählt, die dieses historischen Ambiente unterstützen sollen (massive Eiche, Naturleder, schwarzes Mattmetall, Platinkupfer). Die Möbeleinrichtung weist einen einfachen und zweckorientierten Charakter auf und ihre Ausdrucksmittel evozieren die historische Zusammengehörigkeit mit dem Bau. Das heißt jedoch nicht, dass nicht in den „Fleischbänken“ modernste Trends der gastronomischen Einrichtung geltend gemacht worden wären. Wir finden hier sowohl Großflachbildschirme und andere Technik für eine Großflächenprojektion als auch einen WIFI-Internetanschluss oder drahtlose Kassentechnik. Die Gaststätte verfügt über 190 Sitzplätze.

Krausened Lager in den „Masné krámy“ („Fleischbänken“)
Die wichtigste Biersorte im Angebot der „Masné krámy“ ist das Budweiser Budvar „Krausened Lager“. In den „Fleischbänken“ wird das Budweiser Budvar Krausened Lager direkt aus dem Tank gezapft. Das Krausened Lager gibt es nur in ausgewählten tschechischen Gaststätten. Da das Krausened Lager lebende Hefekulturen enthält, ist es in Bezug auf die Lagerungsbedingungen (Lagerung bei 6-8o C) sowie die Pflege sehr empfindlich. Diesen strengen Bedingungen können nur wenige Gaststätten gerecht werden. Die ersten Schritte im Herstellungsprozess des Krausened Lagers sind die gleichen wie beim Brauen des klassischen Lagerbieres. Der Unterschied besteht darin, dass dem fertigen und genussbereiten Bier vor dem Abfüllen eine bestimmte Menge „Kräusen“ - eine zusätzliche Hefepilzkultur bester Qualität sowie ein zusätzlicher Extraktanteil - zugesetzt werden. Die Hefepilzkultur setzt dann ihr Werk fort und gerät daraufhin in lebender Form direkt zu den Kunden. Dank der Hefekulturen hat das Krausened Lager eine bessere sensorische Qualität als das klassische Lager (erhöhte Vollmundigkeit, belebenderer Geschmack, kompaktere und stabilere Schaumkrone).
 

Kontakt für die Medien

Ing. Petr Samec Dr.

Pressesprecher

+420 387 705 284

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