Budweiser Budvar ist das meistverkaufte tschechische Bier in Österreich

23. 2. 2010 |

Österreich ist der älteste Exportmarkt von Budweiser Budvar. Bereits 1897 exportierte die Brauerei mit großem Erfolg einige Biersorten nach Wien. Die Nachfrage war so enorm, dass ein eigenes Budweiser Budvar Lager 1901 in Wien errichtet wurde. Mit Budweiser Budvar wurde Anfang des 20. Jahrhunderts sogar der kaiserliche Hof direkt beliefert. In Österreich sitzt auch der älteste Geschäftspartner der Brauerei Budweiser Budvar: die lange Zusammenarbeit mit dem Familienunternehmen Kolarik (heute Kolarik & Leeb GmbH) reicht bis ins Jahr 1926. Im Besitz der Familie Kolarik befindet sich unter anderem auch die berühmte Wiener Gaststätte „Das Schweizerhaus“, wo man neben der legendären Stelze und Delikatessen der böhmischen Küche auch ein perfekt gepflegtes Budweiser Budvar Lager serviert. Das Schweizerhaus ist gleichzeitig die größte Gaststätte der Welt, wo gezapftes Budweiser Budvar Lagerbier geboten wird.

2009 wurden nach Österreich über 52 000 Hektoliter Budweiser Budvar Lager ausgeführt, gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 5,8 %. Seit 2004 ist der Absatz bei Budweiser Budvar in Österreich um 40% gestiegen. „Unser Erfolg ist auf die langjährigen hervorragenden Leistungen unseres Generalimporteurs – der Gesellschaft Kolarik & Leeb - zurückzuführen. Auch dank dem ausgezeichneten Ruf des Budweiser Budvar Lagers konnte unser Geschäftspartner letztes Jahr das meiste Bier in der Geschichte absetzen,“ so Robert, Chrt, kaufmännischer Direktor der Brauerei Budweiser Budvar. „Österreicher sind große Bierkenner, die gute Qualität zu schätzen wissen. Aus diesem Grund bevorzugen sie ausgereifte Biere mit ausgeprägtem, leicht bitterem Geschmack, durch den sich unser Budweiser Budvar Lager auszeichnet. Die verzeichnete Absatzsteigerung im Vorjahresvergleich halten wir für besonders wertvoll, da der Bierverbrauch in Österreich letztes Jahr um 3% zurückgegangen ist,“ ergänzt Chrt. Das Budweiser Budvar Lager konnte somit letztes Jahr seine Position als meistverkauftes tschechisches Bier in Österreich weiter ausbauen. Am gesamten Export nach Österreich (etwa 90 0000 Hektoliter p.a.) beteiligt sich Budweiser Budvar mit rund 55%.

Letztes Jahr war Budweiser Budvaru erfolgreich auch in anderen deutschsprachigen Ländern. In Deutschland wurde eine Absatzsteigerung von 9,3% erzielt und in der Schweiz nahmen die Absätze um 3,2% zu. Es freut uns, dass der langjährige Wachstumstrend in der Schweiz erhalten bleibt. Innerhalb von 5 Jahren konnten wir unsere Absätze in der Schweiz beinahe verdoppeln,“ kommentiert die Ergebnisse Renata Pánková, Leiterin der Exportabteilung Budweiser Budvar. Budweiser Budvar verzeichnete sehr gute Ergebnisse auch in manchen anderen Ländern. „In der Slowakei stieg der Absatz gegenüber dem Vorjahr um 6%. Der Verkauf in der Slowakei weist eine dynamische Steigerung seit 2004 auf. Innerhalb von 5 Jahren stieg der Verkauf um 41% und letztes Jahr wurde ein historisches Maximum erreicht,“ ergänzt Pánková. In Polen stiegen Absätze um 12% und in Kanada sogar um 38%. Als große Ausnahme gilt Russland. Infolge der Rubelentwertung und einer höheren Verbrauchssteuer bei Bier ist der Verkauf des Budweiser Budvar Lagers in Russland um 40% zurückgegangen.

Letztes Jahr exportierte die Brauerei 580 000 Hektoliter Bier in 53 Länder, wobei das Volumen mit den in 2008 erreichten Ergebnissen praktisch identisch ist. Angesichts dessen, dass ein Rückgang des tschechischen Bierexports von über 10% zu erwarten ist, kann man das Ergebnis von Budweiser Budvar als sehr positiv betrachten. Die Brauerei Budweiser Budvar erhöhte hiermit ihren Anteil am tschechischen Bierexport auf 18 - 20%. Neuerdings eröffnete die Brauerei die Ausfuhr in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Mexiko und Kosovo.
 

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