Qualität des Bieres aus Budweiser Budvar wird auch im Sommer garantiert

Etiketten: Brauerei
12. 8. 2010 |

Das heiße Sommerwetter trug dazu bei, dass eine enorme Absatzsteigerung beim Bier aus der Brauerei Budweiser Budvar verzeichnet wurde. Die Brauerei arbeitet seit 10 Wochen mit nahezu voller Leistung. Vor allem im Bereich der Flaschen- und Fassabfüllung mussten extra Nachtschichten eingeführt werden. Der monatliche Bierausstoß erreicht im Sommer bis zu 140 000 Hektolitern, dies ist beinahe das Zweifache des Ausstoßes im Januar oder Februar. Die Ausstoßsteigerung hat jedoch keine Auswirkung auf die Qualität des Endproduktes, da sich die Brauerei auf die Sommersaison rechtzeitig vorbereitet hatte. Bereits seit März arbeiteten beide Sudhäuser im Dauerbetrieb. Im April und Mai wurden alle Lagertanks von 263 000 Hektoliter mit dem Jungbier gefüllt. Wenn man das Bier noch dazurechnet, das im Gärkeller gärt sowie das in Fässern und Flaschen zur Auslieferung bereit steht, würde eine solche Biermenge auf dem berühmten 1 Hektar großen Budweiser Marktplatz bis zu drei Metern hoch stehen und auf einen Einwohner von Budweis würden 6 50-Liter-KEG-Fässer entfallen. Nach der Abfüllung in Halbliterflaschen müsste dieses Bier mit 2484 Lastkraftwagen transportiert werden.

„Weil unser Budweiser Budvar Lager 90 Tage reift, hatte unser Sudhaus die meiste Arbeit vom März bis Mai,“ so Adam Brož, Braumeister der Brauerei Budweiser Budvar. Bereits in diesen Tagen wird das Lagerbier in der Brauerei gebraut, das zu Weihnachten auf dem Weihnachtstisch erscheint. „Die lange Reifezeit ist für den gesamten Biergeschmack sowie die Süffigkeit des Bieres entscheidend. Während der Nachgärung werden unerwünschte flüchtige Stoffe sowie andere Verbindungen eliminiert, die das Geschmacksprofil beeinträchtigen könnten. Das Bier gewinnt während der Reifung seinen harmonischen, ausgewogenen und feinen Geschmack,“ ergänzt Adam Brož.

Die Erhaltung der Brauqualität ist ein komplexer und dauerhafter Prozess. Einige Monate lang kontrolliert das hauseigene Labor ständig die Qualität des Bieres. „Bevor das Lager die Tore der Brauerei verlässt, werden während des gesamten Brauprozesses von jeder Charge insgesamt 20 x Laborproben entnommen und 10 Verkostungen durchgeführt. In unserem Labor werden insgesamt 35 Parameter gemessen,“ so Univ.-Doz. Dipl.-Ing. Jan Šavel, CSc., Leiter der Forschung und Entwicklung Budweiser Budvar. Die Basis des guten Bieres bilden aber weiterhin hochwertige Rohstoffe – also ausgesuchtes mährisches Malz, feinster Saazer Doldenhopfen und Wasser aus eigenen artesischen Brunnen. Beim Brauen des Budweiser Budvar Lagers kommen daher Zutaten wie z.B. Hopfenextrakte oder der Schaumverstärker Tetrahop sowie andere Zusatzstoffe gar nicht in Frage.
 

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Ing. Petr Samec Dr.

Pressesprecher

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