Die „Masne Kramy“(„Fleischbänke“) haben ein erfolgreiches Jahr hinter sich

Etiketten: Masné krámy
8. 12. 2008 | České Budějovice

Den „Fleischbänken“ gelang es, an die berühmte Tradition anzuknüpfen, und sie erfreuen sich großer Beliebtheit bei ihren Kunden. Vom 5. Dezember 2007 bis 4. Dezember 2008 wurden im Restaurant 1560 Hektoliter Bier getrunken. „Unsere Gäste haben in den Fleischbänken im Durchschnitt 130 Hektoliter gezapftes Bier pro Monat getrunken. Es ist fast siebenmal mehr als der Bierverbrauch in einem statistisch durchschnittlichen Restaurant,“ so Antonín Janský, Leiter der Gastronomie-Abteilung Budweiser Budvar. Gemäß den letzten Angaben der Gesellschaft Data Servis beträgt die durchschnittliche Menge gezapften Bieres in tschechischen Gaststätten nur ca. 19 Hektoliter Bier pro Monat.

Die meistgezapfte Biersorte im letzten Jahr war das Budweiser Budvar „Krausened Lager“, das direkt aus dem Tank gezapft wird. Sein Anteil am gesamten Biervolumen betrug ca. 87%, d.h. 1365 Hektoliter. Im Übrigen wurden das dunkle Lager, Schankbier und alkoholfreies Bier getrunken. „Unsere Kellner servierten innerhalb von 12 Monaten 260 102 große und 36 712 kleine Biere,“ ergänzt Tomáš Olejník, Manager des Restaurants Fleischbänke.

Die „Fleischbänke“ bieten ihren Gästen nicht nur erstklassiges Bier sondern auch ausgezeichnete Küche an. In den letzten 12 Monaten wurden vom Personal des Restaurants insgesamt 86 862 Hauptgerichte und 32 914 Suppen serviert. Den größten Erfolg feierten traditionelle böhmische Gerichte: das Brauhausgulasch (9 186 Portionen), der alttschechische Schweinebraten (5 272 Portionen) und gegrillte Schweinsrippchen (4 574 Portionen).

Die Kapazität der „Fleischbänke“ beträgt 190 Plätze. Die Gaststätte hat täglich geöffnet, von Montag bis Donnerstag von 10:30 bis 23:00 Uhr, am Freitag und Samstag von 10:30 bis 24:00 Uhr und am Sonntag von 11:00 bis 21:00 Uhr. Plätze können per Telefon unter der Nummer +420/387 201 301 reserviert werden, Reservierungen können auch per E-Mail unter info=klammeraffe=masne-kramy.cz vorgenommen werden. Mehr über die „Fleischbänke“ sowie das Menu und die Preisliste finden Sie unter www.masne-kramy.cz.

Die Bierstube „Masné Kramy“ („Die Fleischbänke“)
Der heutige Steinbau der „Fleischbänke“ stammt wahrscheinlich aus dem Jahre 1554. Wie bereits durch den Namen angedeutet, dienten die „Fleischbänke“ dem Fleischverkauf. 1953 wurden die „Fleischbänke“ zur Bierstube umgebaut und dank des erstklassigen Bieres aus der Brauerei Budweiser Budvar sowie der ausgezeichneten Küche erlangten sie schnell große Popularität. Nach dem Hochwasser von 2002 mussten sie geschlossen werden und nun werden sie nach einer fünfjährigen Pause am 5. Dezember 2007 wieder eröffnet.
Das rekonstruierte Interieur, das vom Story Design Studio entworfen und geliefert wurde, knüpft nicht nur an die Tradition der ursprünglichen Gaststätte, sondern auch an den historischen Charakter des Gebäudes an. Deswegen wurden architektonische Elemente und traditionelle Materialien gewählt, die dieses historischen Ambiente unterstützen sollen (massive Eiche, Naturleder, schwarzes Mattmetall, Platinkupfer). Die Möbeleinrichtung weist einen einfachen und zweckorientierten Charakter auf und ihre Ausdrucksmittel evozieren die historische Zusammengehörigkeit mit dem Bau. Das heißt jedoch nicht, dass nicht in den „Fleischbänken“ modernste Trends der gastronomischen Einrichtung geltend gemacht worden wären. Wir finden hier sowohl Großflachbildschirme und andere Technik für eine Großflächenprojektion als auch einen WIFI-Internetanschluss oder drahtlose Kassentechnik. Die Bierstube verfügt über 190 Sitzplätze.

Krausened Lager in den „Fleischbänken“
Die wichtigste Biersorte im Angebot der „Fleischbänke“ ist das Budweiser Budvar „Krausened Lager“. In den „Fleischbänken“ – als einzigem Ort der Welt - wird das Budweiser Budvar Krausened Lager direkt aus dem Tank gezapft. Das Krausened Lager gibt es nur in ausgewählten tschechischen Gaststätten, es wird dort jedoch nur als Fassbier angeboten. Da das Krausened Lager lebende Hefekulturen enthält, ist es in Bezug auf die Lagerungsbedingungen (Lagerung bei 6-8o C) sowie die Pflege sehr empfindlich. Diesen strengen Bedingungen können nur wenige Gaststätten gerecht werden. Die ersten Schritte im Herstellungsprozess des Krausened Lagers sind die gleichen wie beim Brauen des klassischen Lagerbieres. Der Unterschied besteht darin, dass dem fertigen und genussbereiten Bier vor dem Abfüllen eine bestimmte Menge „Kräusen“ - eine zusätzliche Hefepilzkultur bester Qualität sowie ein zusätzlicher Extraktanteil - zugesetzt werden. Die Hefepilzkultur setzt dann ihr Werk fort und gerät daraufhin in lebender Form direkt zu den Kunden. Dank der Hefekulturen hat das Krausened Lager eine bessere sensorische Qualität als das klassische Lager (erhöhte Vollmundigkeit, belebenderer Geschmack, kompaktere und stabilere Schaumkrone).

Kontakt für die Medien

Ing. Petr Samec Dr.

Pressesprecher

+420 387 705 284

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