Erfolgreiches Jahr 2007 für Budweiser Budvar

10. 6. 2008 | České Budějovice

2007 wuchs der Bierabsatz bei Budweiser Budvar schneller als der durchschnittliche Bierabsatz am tschechischen Markt. Im Inland setzte Budweiser Budvar 666 163 Hektoliter ab und im Vorjahresvergleich erreichte die Brauerei somit eine Steigerung von 11,7%. Der Bierverbrauch am tschechischen Markt stieg dabei nur um rund 0,5% auf gesamte 16,4 Mio. Hektoliter Bier. Budweiser Budvar führte insgesamt 586 885 Hektoliter Bier in 53 Länder aus und erzielte so die besten Exportergebnisse in der Geschichte der Brauerei. Verglichen mit dem Vorjahr entspricht es einer Exportsteigerung von 5,7%. Im Gegensatz dazu stieg der gesamte Bierexport aus der Tschechischen Republik letztes Jahr nur um 1,6%.

Die Produktionssteigerung bewirkte positiv auch die Wirtschaftsergebnisse der Brauerei. Der Brutto-Gewinn erreichte 302 Mio. tschechische Kronen und stieg somit im Vorjahresvergleich um 13%. Das Eigenkapital des Betriebes wurde um 7% auf 4,057 Mrd. CZK erhöht. 2007 investierte Budweiser Budvar in die Entwicklung des Unternehmens insgesamt 261 Mio. tschechische Kronen. Es wurde z.B. in die Abfüllanlage, neue Fässer und Flaschenkästen oder in das neue Interieur des Restaurants „Die Fleischbänke“ investiert.

„Mit dem Jahr 2007 sind wir recht zufrieden. Es war ein hartes aber erfolgreiches Jahr. Wir erzielten eine enorme Absatzsteigerung sowie die historisch besten Exportergebnisse, ferner verbesserten wir unsere  Wirtschaftsergebnisse, führten bedeutende Investitionen durch und erweiterten unser Angebot im Inland durch zwei neue Biermarken,“ so Jiří Boček, Direktor der Budweiser Budvar. 2007 erweiterte Budweiser Budvar sein Angebot durch das Schankbier Pardál und das importierte Premium Lager Carlsberg. Pardál wurde am 1. März 2007 nur in den südböhmischen Markt eingeführt. Der Absatz überstieg mehrfach die ursprüngliche Erwartung der Brauerei und erreichte 76 000 Hektoliter Bier.

Im Januar dieses Jahres genehmigte der Aufsichtsrat den Entwicklungsplan für den Zeitraum 2008-2011. Ein Bestandteil dieses Entwicklungsplanes ist der mittelfristige Investitionsplan. Die Investitionen bis 2011 sollen zwei Milliarden CZK betragen und in die Bereiche Produktion, Handel, Vertrieb, Informationstechnologien und Verpackungen fließen. Das ist ein Beweis dafür, dass der tschechische Staat an einer weiteren komplexen Entwicklung der Brauerei interessiert ist. Dieses Jahr sollen sich Investitionen gemäß Plan auf 531 Mio. CZK belaufen.

Kontakt für die Medien

Ing. Petr Samec Dr.

Pressesprecher

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