In den ersten 100 Tagen wurden in den „Fleischbänken“ 533 Hektoliter Bier ausgeschenkt.

14. 3. 2008 | České Budějovice

Eines der berühmtesten Restaurants in Tschechien – die „Fleischbänke“ – hat die ersten 100 Tage nach dem gesamten Umbau hinter sich. Die erste Zeit war sehr erfolgreich. Die Gäste tranken insgesamt 533 Hektoliter Fassbier. Die beliebteste Biersorte ist eindeutig das Budweiser Budvar Krausened Lager, dessen Anteil am gesamten Absatz 91% beträgt (insgesamt 486 Hektoliter). Im Übrigen wurden das dunkle Lager und das Schankbier getrunken. Die Gäste in den Fleischbänken trinken ihr Bier am liebsten aus klassischen Biergläsern – in den ersten 100 Tagen wurden 99 703 Halblitergläser Bier bestellt.

„Ich bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Die Gäste haben bei uns insgesamt 109 222 große und kleine Biere getrunken. Unsere Schankwirte und Kellner sowie das Küchenpersonal haben sehr gute Arbeit geleistet,“ so Antonín Janský, Leiter der Gastronomieabteilung Budweiser Budvar. Die „Fleischbänke“ bieten ihren Gästen nicht nur erstklassiges Bier sondern auch ausgezeichnete Küche an. In den ersten 100 Tagen wurden vom Personal des Restaurants insgesamt 23 212 Hauptgerichte serviert, das sind 232 Speisen täglich. An der Spitze der „gastronomischen Hitparade“ steht mit 1838 servierten Portionen das „Brauhausgulasch“. Die Nummer Zwei sind „Gegrillte Schweinsrippchen“ (1085 Portionen) und an der dritten Stelle folgt „Gebratene Entenkeule“ (865 Gerichte). In den ersten 100 Tagen bestellten die Gäste z.B. 720 Gebratene Schweinshaxen, 8 098 Suppen, 970 altböhmische „Liwanzen“ und 2 108 „Kleine Brotleibe „Fleischbänke“.

Das Restaurant verfügt über 178 Sitzplätze. Die Öffnungszeiten der Gaststätte: vom Montag bis Donnerstag von 10:30 bis 23:00 Uhr, am Freitag und Samstag von 10:30 bis 24:00 Uhr und am Sonntag von 11:00 bis 21:00 Uhr. Plätze können per Telefon unter der Nummer +420387 201 301 reserviert werden, Reservierungen können auch per E-Mail unter info=klammeraffe=masne-kramy.cz vorgenommen werden. Weitere Informationen über die Fleischbänke einschließlich der Speisekarte und Preisliste finden Sie unter www.masne-kramy.cz.

Brauerei Fleischbänke
Der heutige Steinbau der „Fleischbänke“ stammt wahrscheinlich aus dem Jahre 1554. Wie bereits durch den Namen angedeutet, dienten die „Fleischbänke“ dem Fleischverkauf. 1953 wurden die „Fleischbänke“ zur Bierstube umgebaut und dank des erstklassigen Bieres aus der Brauerei Budweiser Budvar sowie der ausgezeichneten Küche erlangten sie schnell große Popularität. Nach dem Hochwasser von 2002 mussten sie geschlossen werden und nun werden sie nach einer fünfjährigen Pause am 5. Dezember 2007 wieder eröffnet.
Das rekonstruierte Interieur, das vom Story Design Studio entworfen und geliefert wurde, knüpft nicht nur an die Tradition der ursprünglichen Gaststätte, sondern auch an den historischen Charakter des Gebäudes an. Deswegen wurden architektonische Elemente und traditionelle Materialien gewählt, die dieses historischen Ambiente unterstützen sollen (massive Eiche, Naturleder, schwarzes Mattmetall, Platinkupfer). Die Möbeleinrichtung weist einen einfachen und zweckorientierten Charakter auf und ihre Ausdrucksmittel evozieren die historische Zusammengehörigkeit mit dem Bau. Das heißt jedoch nicht, dass nicht in den „Fleischbänken“ modernste Trends der gastronomischen Einrichtung geltend gemacht worden wären. Wir finden hier sowohl Großflachbildschirme und andere Technik für eine Großflächenprojektion als auch einen WIFI-Internetanschluss oder drahtlose Kassentechnik. Die Bierstube verfügt über 178 Sitzplätze.

Krausened Lager in den „Fleischbänken“
Die wichtigste Biersorte im Angebot der „Fleischbänke“ ist das Budweiser Budvar „Krausened Lager“. In den „Fleischbänken“ – als einzigem Ort der Welt - wird das Budweiser Budvar Krausened Lager direkt aus dem Tank gezapft. Das Krausened Lager gibt es nur in ausgewählten tschechischen Gaststätten, es wird dort jedoch nur als Fassbier angeboten. Da das Krausened Lager lebende Hefekulturen enthält, ist es in Bezug auf die Lagerungsbedingungen (Lagerung bei 6-8o C) sowie die Pflege sehr empfindlich. Diesen strengen Bedingungen können nur wenige Gaststätten gerecht werden. Die ersten Schritte im Herstellungsprozess des Krausened Lagers sind die gleichen wie beim Brauen des klassischen Lagerbieres. Der Unterschied besteht darin, dass dem fertigen und genussbereiten Bier vor dem Abfüllen eine bestimmte Menge „Kräusen“ - eine zusätzliche Hefepilzkultur bester Qualität sowie ein zusätzlicher Extraktanteil - zugesetzt werden. Die Hefepilzkultur setzt dann ihr Werk fort und gerät daraufhin in lebender Form direkt zu den Kunden. Dank der Hefekulturen hat das Krausened Lager eine bessere sensorische Qualität als das klassische Lager (erhöhte Vollmundigkeit, belebenderer Geschmack, kompaktere und stabilere Schaumkrone).

Kontakt für die Medien

Ing. Petr Samec Dr.

Pressesprecher

+420 387 705 284

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